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Nordkurier: Wochenkrippe in der DDR bescherte ihr ein Trauma fürs Leben

Keine Streitkultur, schwierige soziale Beziehungen und die Fixierung auf ihren Mann: Marion Rudloff wusste lange nicht, dass ihre Unsicherheit ein Erbe des DDR-Kitasystems war.



Nordkurier: Schlimme Erinnerungen an Wochenkrippen in DDR wurden wach

Noch immer haben viele Menschen, die als Kinder in einer Wochenkrippe abgegeben wurden, das Gefühl, dass ihnen nicht zugehört wird. Das soll sich ändern.



BPB: Die weichgespülte Republik - wurden in der DDR weniger Kindheitstraumata ausgelöst als im Westen? von Christian Zippel

Experten sind uneins: Gab es mehr traumatisierte Kinder in der DDR oder in der Bundesrepublik? In einer längeren Abhandlung setzt sich der Berliner Facharzt Christian Zippel kritisch mit Thesen auseinander, in der DDR hätten Kinder seltener Missbrauch und Vernachlässigung erlebt. Aus seiner Sicht ist das Gegenteil der Fall, vorliegende Studien seien mangelhaft, sie würden die DDR schöner reden, als sie war.



Kinderbetreuung in der DDR: Das Klischee vom Krippentrauma

Wer in der DDR-Krippe war, muss ein Trauma haben. Seit der irrwitzigen Töpfchen-These hält sich dieses Vorurteil. Eine neue Studie zeigt, wie wenig daran stimmt. 27 Studienteilnehmer waren als Kinder in Wochenkrippen oder über längere Zeiträume von ihren Eltern getrennt, ihnen ging es psychisch schlechter. Die Gruppe sei aber zu klein, um die Ergebnisse sinnvoll auszuwerten, schreiben die Forscher.



Potsdamer Neueste Nachrichten: DDR-Wochenkinder in Potsdam: „Wir hatten keine Mutter mehr“

In einer Selbsthilfegruppe teilen DDR-Wochenkinder in Potsdam ihre Erfahrungen. Wieso die Aufarbeitung so schwierig ist und was sich drei Betroffene wünschen.



Nordkurier: DDR-Wochenkrippen: Fluch oder Segen?

Vor mehr als 30 Jahren schloss die letzte dieser Einrichtungen für immer. Jetzt rücken sie wieder in den Fokus: durch eine Studie, eine Ausstellung und die Gründung einer Selbsthilfegruppe für ehemalige Wochenkrippenkinder, die Spätfolgen dieser Betreuungsform aufarbeiten wollen.



WAZ: "Meine Eltern sind jeden Montag gestorben"

Ute H. stammt aus der DDR. Ihre Kindheit hat sie meist ohne die Eltern in Wochenkrippen verbracht. Heute ist sie schwer traumatisiert.



ND: "Die Möglichkeit des Glücks" Trauma und Ideologie

ie Autor*innen Franziska und Jonas Haug kritisierten »Die Möglichkeit des Glücks« als westdeutsches Narrativ. Eine Replik



FreiePresse Vogtland: "Diese Kapitel der DDR sind noch viel zu wenig aufgearbeitet" - Filmabend zur Wochenkrippe löst in Markneukirchen Debatte aus

Ein Film von Amina Gusner thematisiert die Wochenkrippen und Wochenheime in der DDR. Ehemalige Mitarbeiterinnen der Wochenkrippe Adorf werfen der Regisseurin Einseitigkeit vor.



Schleswig-Holsteinischer Zeitung: Aufgewachsen in der DDR: Mehr als 200.000 Kinder sahen Eltern nur am Wochenende

Tausende Kleinkinder wuchsen in der DDR weitgehend getrennt von ihren Eltern auf. Von Montag bis Freitag wurden sie in Krippen betreut. Viele ehemalige Wochenkinder leiden noch heute.



NRC: In de weekcrèche werden DDR-kinderen van hun ouders gescheiden. Ze hebben er nog altijd last van

Leeslijst REPORTAGE Crèche In de DDR moesten vrouwen werken. Kinderen konden prima de hele week elders opgevangen worden, vond men. „Als je als baby schreeuwt en huilt, maar er nooit iemand komt, dan ontwikkel je geen vertrouwen.” Auteurs Nynke van Verschuer



Granseer Zeitung: Familie am Wochenende

Mehr als 200.000 Kleinkinder wuchsen in der DDR weitgehend getrennt von ihren Eltern auf. Die seelischen Belastungen der sogenannten Wochenkinder, die große Teile ihrer Kindheit in Kindergärten und Wohnheimen verbringen mussten, ist lange Zeit nicht aufgearbeitet worden.



Berliner-Zeitung: DDR-Wochenkrippen: „Manchmal reicht eine Woche ohne Eltern, um ein Trauma auszulösen“

Heike Liebsch hat nur eine einzige Erinnerung an ihre Zeit in der Wochenkrippe. Durch Recherchen fand sie heraus, was mit ihr und Tausenden anderen Kindern geschah. Ein Interview.



Märkische Oderzeitung: Wochenkinder in der DDR – was die Betroffenen erinnern

Mehr als 200.000 Kleinkinder wuchsen in der DDR weitgehend getrennt von ihren Eltern auf. Auch in der Region gab es viele Einrichtungen. Die Aufarbeitung beginnt erst jetzt.



Mitteldeutsche Zeitung: Wochenkrippen in der DDR: Betroffene berichtet von ihren Erlebnissen

In der DDR waren Wochenkrippen üblich. Kinder sahen ihre Eltern von Montag bis Freitag nicht. Die meisten Betroffenen leiden bis heute unter den Folgen - wie Kirsten Rennert, die in Halle eine solche Einrichtung besuchte.