Podcast
"Ungehalten"
Wochenkinder in der DDR.
Der autobiografische Podcast von Nelia und Alexander.
Ein Podcast über die Geschichte der Wochenkrippen und ihre Folgen bis heute.
Ab 30. April 2026 auf YouTube, Spotify, Apple Podcasts und überall dort, wo es Podcasts gibt.
Was bedeutete es, als Kleinkind unter der Woche getrennt von den Eltern zu leben? Zwischen 1949 und 1992 betraf das rund 500.000 Kinder in der DDR. Wochenkrippen und Wochenheime waren Teil der staatlichen Betreuungsstruktur. Für viele war diese frühe Trennung prägend. Ihre Erfahrungen wirken bis heute nach – persönlich, familiär und gesellschaftlich. Der Podcast „Ungehalten“ widmet sich diesen Geschichten.
Das Konzept In 13 Folgen à etwa 60 Minuten sprechen Cornelia Grasme und Alexander Teske mit:
- ehemaligen Wochenkindern
- Müttern und Familienangehörigen
- Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern
- ehemaligen Erzieherinnen
- sowie prominenten Gästen
Die Geschichte der Wochenkrippen ist Teil der DDR-Vergangenheit und zugleich Teil einer gegenwärtigen gesellschaftlichen Diskussion über Familie, Staat und institutionelle Betreuung. „Ungehalten“ schafft Raum für differenzierte Perspektiven. Für Ambivalenzen. Für offene Fragen. Für Widersprüche. Und für Stimmen, die lange nicht gehört wurden.