Medien / Video
MV1: Abgegeben – Wochenkrippen in der DDR
Die Kunsthalle Rostock beweist einmal mehr, dass sich das Haus auch unbequemen gesellschaftlichen Debatten öffnet. Das Thema „Wochenkrippen in der DDR“ beschäftigt nicht nur Betroffene und regt an zu Reflektion über Erziehungssystem in Ost und West. Auch heute stellen wir uns die Frage, wie kindliche Erziehung und Beruf miteinander vereinbar sind. Das Thema bleibt aktuell. Die Ausstellung „Abgegeben - Wochenkrippen in der DDR“ ist bis zum 1. Mai in der Kunsthalle Rostock zu erleben.
TV Schwerin: Abgegeben – Wochenkrippen in der DDR. Kunsthalle Rostock bis 1. Mai
Die Kunsthalle Rostock beweist einmal mehr, dass sich das Haus auch unbequemen gesellschaftlichen Debatten öffnet. Das Thema „Wochenkrippen in der DDR“ beschäftigt nicht nur Betroffene und regt an zu Reflektion über Erziehungssystem in Ost und West. Auch heute stellen wir uns die Frage, wie kindliche Erziehung und Beruf miteinander vereinbar sind. Das Thema bleibt aktuell. Die Ausstellung „Abgegeben - Wochenkrippen in der DDR“ ist bis zum 1. Mai in der Kunsthalle Rostock zu erleben.
MV1: Abgegeben – Wochenkrippen in der DDR. Kunsthalle Rostock bis 1. Mai
Die Kunsthalle Rostock beweist einmal mehr, dass sich das Haus auch unbequemen gesellschaftlichen Debatten öffnet. Das Thema „Wochenkrippen in der DDR“ beschäftigt nicht nur Betroffene, es regt an zu Reflektion über Erziehungssysteme in Ost und West. Auch heute stellen wir uns die Frage, wie kindliche Erziehung und Beruf miteinander vereinbar sind. Das Thema bleibt aktuell. Die Ausstellung „Abgegeben - Wochenkrippen in der DDR“ ist bis zum 1. Mai in der Kunsthalle Rostock zu erleben.
ARD / NDR Nordmagazin: Zeitreise: Wochenkrippen in der DDR
In der Ausstellung der Rostocker Kunsthalle teilen zehn ehemalige Wochenkrippenkinder ihre Erinnerungen und Erlebnisse.
NDR "Von Montag bis Freitag ohne Pause in der Krippe"
Bericht über die Kunstausstellung "Abgegeben" in der Rostocker Kunsthalle 2023
Gemeinsam EINSAM - Fremdbetreuung hat ihren Preis! Heike Liebsch im Interview
Ein Youtube-Kanal (#Kitahelden), der sich für eine Verbesserung der Versorgungssituation in Kitas einsetzt, hat ein Interview mit Heike Liebsch geführt
ARD Sendung "Die Tränen der Kinder. Wochenkrippen in der DDR"
Die DDR Mitte der 50er Jahre. Es gilt die 6-Tage-Woche. Die junge Republik braucht Arbeitskräfte. Auch Frauen sollen beim Aufbau des sozialistischen Staates helfen. Doch wohin mit den vielen Säuglingen und Kleinkindern, wenn die Mütter bereits sechs Wochen nach der Geburt wieder zur Arbeit gehen müssen? Die rettende Idee scheint einfach und effizient zugleich: Die Wochenkrippe wird aus der Taufe gehoben.
ZDF Sendung Frontal21: Wenn die Eltern Fremde sind
Kinder, die in DDR-Wochenheimen aufwuchsen, sahen ihre Eltern nur am Wochenende. Montagmorgen wurden sie in die Einrichtung gebracht und erst Freitagabend wieder abgeholt - ein Altag ohne Mutter und Vater, stattdessen Erzieher in wechselnden Schichten. Die Sendung zu den Wochenkindern von Frontal21 wurde beim ZDF ausgestrahlt
MS Rheinland: DDR-Wochenkrippe
Die späten Leiden der DDR-Wochenkrippenkinder Die SED-Machthaber träumten vom neuen, sozialistischen Menschen. Nicht die Familie, sondern die Partei sollte die Erziehung der Kinder bestimmen. Zu diesem Zweck richtete die DDR in den 50er Jahren so genannte Wochenkrippen ein. Vor allem berufstätige Mütter gaben hier ihre Kinder am Montagmorgen ab und holten sie teilweise erst am Samstag wieder ab.
Kinder ohne Liebe: Kinderkrippen in der Kritik (Youtube Teaser der deutschen DVD)
Teaser der deutschen Synchronisation von "Kinder ohne Liebe" / "Děti bez lásky" von Zdeněk Matějček (von 1963)
Kinder ohne Liebe: Kinderkrippen in der Kritik (DVD)
Deutsche (gekürzte) Version vom Film "Děti bez lásky" von Zdeněk Matějček (von 1963)
ARD: Wenn Mutti früh zur Arbeit geht - Kinderbetreuung in der DDR
Der Beitrag von 2003 ist insgesamt recht ungenau, weil Wochenkrippe und Wochenheim nicht unterschieden werden. Der in der Doku gezeigte originale Filmbeitrag zum Abgeben und Abholen der Kinder im "Kinderwochenheim" bezieht sich z.B. auf eine Wochenkrippe (ab Minute 08:30). Andererseits ist dies einer der ersten TV Beiträge zu dem Thema in der Nachwendezeit.
Film "Ich war in Honolulu - wetten?" (1974)
Neben der Haupthandlung ist der Alltag einer Wochenkrippe zu sehen: also Erkundungsspaziergang mit den Kindern auf einer Baustelle (als damals neues Bildungskonzept), das Aufteilen der Dienste inkl. Nachtdienst, und das Warten auf die Eltern/Großeltern eines nicht abgeholten Kindes - woraus sich dann die Filmhandlung entspinnt. Es wird nie explizit erwähnt, dass es eine betriebliche Wochenkrippe ist - aber die Abläufe sind unverkennbar.
DDR Fernsehen: Tadellos gepfleg und gut erzogen
Was waren die pädagogischen Ziele der Krippe in den 1970er-Jahren? Das erklärt die Leiter der Wochenkrippe "Solidarität" in Halle, Käthe Tausendschön, im DDR-Fernsehen.
Programmierte Früherziehung in der DDR - Einordnung ins Kinderkollektiv
Das wichtigste Mittel in der DDR, um Kinder auf die sogenannte sozialistische Gesellschaft vorzubereiten, war das gelenkte Spiel. Diese hatten überall die gleichen Themen, vorwiegend die Handelsorganisation (HO), Arzt, Post, Friseur und Volkspolizei. Das Ziel ist es, die Kinder durch das Spiel an die Gemeinschaft anzupassen, das sogenannte Kinderkollektiv. Ausschnitt aus der Dokumentation "Kleinkind im Kollektiv - Kindergärten in der DDR im Vergleich zur BRD (1966)"